Qualitätssicherung

Wie aus einer Anlieferung eine Lieferung mit zusicherbarer Spezifikation wird.

Mitarbeiter an einer Sortieranlage im Betrieb

Qualität entsteht bei der Annahme, nicht bei der Verladung

Wer erst am Container prüft, hat den Fehler schon bezahlt. Unsere Kontrolle setzt bei der Übernahme an: Material, das nicht zur Spezifikation passt, kommt gar nicht erst auf den Platz oder wird getrennt gehalten, bis klar ist, wofür es taugt.

Ablauf der Prüfung

  1. Wareneingang

    Sichtprüfung jeder Anlieferung, Abgleich mit der angekündigten Abfallart, Verwiegung und Dokumentation.

  2. Sortierung

    Trennung nach Qualitätsstufe und Aussonderung von Störstoffen, bevor das Material in den Bestand geht.

  3. Probenahme

    Entnahme repräsentativer Proben aus der Charge nach vereinbartem Verfahren.

  4. Analyse

    Untersuchung der vereinbarten Parameter; bei Bedarf durch ein unabhängiges Labor.

  5. Freigabe

    Abgleich der Ergebnisse mit der zugesagten Spezifikation vor der Verladefreigabe.

  6. Verladung

    Dokumentierte Beladung, Verwiegung, Plombierung und Fotodokumentation des Containers.

Was der Sendung beiliegt

  • Lieferschein mit Abfallschlüssel und Materialbezeichnung
  • Wiegescheine
  • Analysenzertifikat, sofern für die Spezifikation vereinbart
  • Verbringungsdokumente nach geltendem Recht
  • Packliste und Plombennummer
  • Fotodokumentation der Beladung auf Wunsch

Unabhängige Kontrolle

Auf Wunsch lassen wir Probenahme, Analyse oder Verladung durch eine unabhängige Inspektionsgesellschaft begleiten. Die Kosten trägt in der Regel der Auftraggeber der Kontrolle; den Zugang organisieren wir. Bei Erstgeschäften mit neuen Abnehmern empfehlen wir das ausdrücklich – es ersetzt Vertrauen durch einen Beleg.

Spezifikation abstimmen

Schicken Sie uns die Spezifikation, die Ihr Prozess verlangt. Wir sagen Ihnen offen, ob wir sie halten können.

Anfrage senden